Schreiben & Selbstaufbau
Über Schreiben, Aufschieben, Plattformdruck, Selbstverständnis, emotionale Erholung und den langsamen Aufbau eines eigenen Lebens. Schreiben ist hier nicht nur Ausdruck, sondern auch ein Weg, Erfahrungen zu ordnen und sich selbst neu zu verstehen.
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„Schreib einfach weiter“: Ich hätte nie gedacht, dass ausgerechnet meine Mutter das einmal zu mir sagen würde
Ein langes Telefonat mit meiner Mutter brachte einen Satz, mit dem ich ausgerechnet von ihr nicht gerechnet hatte: „Schreib einfach weiter.“ Seitdem denke ich anders über das Dranbleiben – nicht als Versprechen auf Erfolg, sondern als Entscheidung, weiter zu leben,… Continue reading
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Ich habe tagelang aufgeschoben, eine Ananas zu schneiden – am Ende brauchte ich dafür nur drei Minuten
Dieser Essay beginnt mit einer kleinen Alltagssache: Ich schob das Schneiden einer Ananas tagelang vor mir her und stellte dann fest, dass ich dafür gerade einmal ein paar Minuten brauchte. Daraus entstand die Frage, wie oft wir Aufgaben schon vor… Continue reading
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Woher kommt ein Schmerz? Mit Aristoteles’ „Vier-Ursachen-Lehre“ Ordnung in mich selbst bringen
Dieser Essay nutzt Aristoteles’ Vier-Ursachen-Lehre als einen Rahmen, um emotionalen Schmerz genauer anzuschauen: Woraus ist er entstanden, welche Muster haben sich gebildet, was löst ihn aus und was versucht eine Reaktion vielleicht zu schützen? Das Verstehen beseitigt den Schmerz nicht… Continue reading
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Die Dinge, die nie auf dem Zeugnis deines Lebens standen, werden eines Tages zu unersetzlichen Erfahrungen
Dieser Essay blickt auf Umwege, Verluste, unerwartete Begegnungen und Erfahrungen zurück, die nie zu klassischen Zeichen von Erfolg wurden und ein Leben trotzdem tief geprägt haben. Manchmal braucht es viele Jahre, bis wir verstehen, was diese Erlebnisse für uns bedeuten… Continue reading
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Was wirklich süchtig macht, sind nicht Kurzvideos, sondern die Illusion vom Erfolg
Das Internet zeigt uns vor allem sichtbare Erfolge und lässt langsames Wachstum, Stillstand und Scheitern weitgehend verschwinden. Dadurch wirkt seltener Erfolg plötzlich normal, und wir beginnen zu hoffen, dass schon das nächste Video oder Projekt alles verändern könnte – obwohl… Continue reading
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Von null auf eins: Endlich ist jemand dem Duft gefolgt
Ein persönlicher Essay darüber, was der Weg von null auf eins für einen schreibenden Menschen bedeutet. Kleine Zeichen wie ein Like, ein Kommentar oder ein neuer Abonnent zeigen, dass Worte nicht verschwinden, sondern manchmal still weiterwandern, bis sie einen Menschen… Continue reading
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Der 27. Juli: ein gewöhnlicher und doch ungewöhnlicher Tag
Am 27. Juli erhielt meine unabhängige Website ihr erstes Like, und am selben Tag begann ich endlich, Threads zu nutzen. Dieser kleine Moment ließ mich klarer erkennen, wie Schreiben, Alltag und verschiedene Plattformen miteinander verbunden sein können – nicht durch… Continue reading
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Ich zog mich fünf Monate lang ins Bìguān¹ zurück – und fand unerwartet den Weg, den ich wirklich gehen möchte
Fünf Monate lang zog ich mich aus den sozialen Medien zurück und glaubte zunächst, erneut gescheitert zu sein. Doch gerade in dieser stillen Zeit half mir das Schreiben, meine Ängste besser zu verstehen, meinen eigenen Weg klarer zu sehen und… Continue reading
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Wenn das Verlangen stärker ist als die Selbstkontrolle, kämpfe nicht länger frontal dagegen an
Wenn Verlangen, alte Gewohnheiten und unmittelbare Belohnungen stärker sind als unsere Selbstkontrolle, führt ein frontaler Kampf oft eher zum Scheitern. Ausgehend von Mao Zedongs strategischem Denken zeigt dieser Essay, wie ein tieferes Verständnis des Problems, eine veränderte Umgebung und die… Continue reading
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Theorie tritt nicht zuerst ins Leben ein; sie wird durch das Leben neu entzündet
Dieser Essay entstand nach dem Aufbau von A Chinese Way of Seeing. Ausgehend von der kleinen, aber für mich wichtigen Handlung, eine unabhängige Website zu registrieren, denke ich über Aufschieben, Schreiben, Theorie und Lebenserfahrung nach. Schreiben ist für mich nicht… Continue reading









